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Reisewarnung für Pakistan

Wie das Auswärtige Amt mitteilt wird vor Reisen nach Khyber-Pakhtunkhwa (ehemals Nordwestgrenzprovinz NWFP), insbesondere in das Swat-Tal, sowie in die Stammesgebiete an der Grenze zu Afghanistan (die sog. Federally Administered Tribal Areas, FATA) gewarnt.

Ebenfalls wird vor Reisen nach Balutschistan außerhalb von Quetta gewarnt. In Balutschistan und in der Nordwestgrenzprovinz, insbesondere in der Provinzhauptstadt Peshawar, besteht ein erhöhtes Entführungsrisiko.

Starke Monsunregenfälle haben Anfang August 2010 eine Reihe sintflutartiger Überschwemmungen in verschiedenen Teilen Pakistans ausgelöst.

Es wird von Reisen in die betroffenen Regionen, insbesondere in die Bezirke Nowshera, Charsadda, Shangla, Swat, Upper Dir, Kohat (alle Provinz Khyber-Pakhtunkhwa), Sibi, Kohlu Barkhan (Belutschistan) sowie den Bezirk Rajanpur (Punjab) abgeraten, solange die Wiederaufbauarbeiten anhalten. Während des Monsuns muss mit einer Verschlechterung der Lage auch in den anderen Landesteilen gerechnet werden. Es empfiehlt sich bei den pakistanischen Behörden oder Reisebüros nachzufragen, welche Gegenden zu meiden sind.

Es wird von Reisen in diesen Teil Gilgit-Baltistans (Hunza-Tal, insbesondere Karimabad und Gilgit entlang des Hunza-Flusses, bis zu dessen Einmündung in den Indus; Indus-Tal von der Einmündung des Hunza abwärts) abgeraten, bis ein kontrollierter Abfluss des aufgestauten Sees erfolgt. Wann der Karakorum Highway – und damit die Straßenverbindung nach China – wieder befahrbar sein wird, ist derzeit nicht abzusehen.

Landesweit besteht zudem eine Gefährdung durch politisch-religiös motivierte Gewalttaten.

-> Unverändert gültig seit: 04.10.2010

Weitere Informationen finden Sie beim Auswärtigen Amt.

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