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Reisewarnung für Niger

Wie das Auswärtige Amt mitteilt, gab es am 18. Februar 2010 eine gewaltsame Machtübernahme durch das Militär.

Das Auswärtige Amt rät von Reisen in entlegene, nicht hinreichend durch wirksame Polizei- oder Militärpräsenz gesicherte Gebiete der Sahara und ihrer Randbereiche eindringlich ab. Es besteht ein deutlich erhöhtes Anschlags- und Entführungsrisiko u.a. für touristische Ziele.

In der nigrischen Sahara (gesamte „Region Agadez“, einschließlich des nördlich von Agadez gelegenen Aïr-Gebirges, das weitläufige Grenzgebiet Niger-Mali-Algerien-Libyen sowie zum Tschad) bestehen für Bürger westlicher Staaten sehr hohe Entführungs- und Erpressungsrisiken. Al-Qaida im Maghreb (AQM) sucht derzeit gezielt nach Deutschen zum Zwecke der Entführung. Vor Reisen in diese Gebiete wird ausdrücklich gewarnt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Risiko, Opfer einer Entführung zu werden, auch im Rest des Landes hoch ist. Zuletzt wurden am 17. September 2010 in der nordnigrischen Stadt Arlit sieben Personen – fünf von ihnen französische Staatsangehörige, ein Togoer und ein Madagasse – entführt und in den Norden Malis verschleppt.

-> Unverändert gültig seit: 08.10.2010

zum Auswärtigen Amt

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