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Reisewarnung für Demokratische Republik Kongo

Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Demokratische Republik Kongo.

Dies gilt in besonderem Maße für die Provinzen Equateur, Orientale und Nord- und Süd-Kivu, wo regelmäßig Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Rebellen stattfinden, sowie den Bezirk Haut-Uélé und den Garamba-Nationalpark im äußersten Nordosten des Landes, wo die ugandische Rebellenorganisation “Lord’s Resistance Army” (LRA) weiterhin aktiv ist.

Die Sicherheitslage ist im gesamten Land weiterhin fragil. Der Osten des Landes (Ituri, Nord- und Süd-Kivu, Nordost-Katanga) ist nicht befriedet, hier gibt es immer wieder aufflammende Unruhen unterschiedlicher Intensität.

In allen Regionen des Landes kann es zu nicht vorhersehbaren gewalttätigen Unruhen kommen. Dabei entsteht immer wieder erheblicher materieller Schaden, auch infolge von Plünderungen. Wegen der schlechten humanitären und sozialen Lage kommt es, beispielsweise durch demobilisierte Milizionäre, u.a. zu Raubüberfällen. Mit spontanen gewaltsamen Auseinandersetzungen muss im gesamten Land gerechnet werden.

Die Deutsche Botschaft in Kinshasa kann generell bei bewaffneten Auseinandersetzungen in der Hauptstadt sowie in anderen Landesteilen nur sehr eingeschränkt konsularische Hilfe leisten.

-> Unverändert gültig seit: 10.09.2010

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