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Zwei „Flamingos“ aus Nordfrankreich: MD-311 und MD-312 erstmals auf der ILA

Sie sind auch für ausgewiesenes Fachpublikum in Sachen „Flugzeugerkennung“ nicht einfach zu identifizieren: Für die Publikumstage der ILA sind aus dem Norden Frankreichs zwei leichte Transportflugzeuge eingeflogen, die aus den frühen Fünfzigern stammen.

Die beiden Zweimotorigen mit dem charakteristischen zweigeteilten Seitenleitwerk tragen den Namen „Flamant“ (Flamingo), kommen aus dem Hause Dassault Aviation und haben die Typenbezeichnungen MD-311 und MD-312.

Bis 1953 sind insgesamt nur rund 320 Flamant gebaut worden, deren letztes Exemplar seinen Dienst bei der Armée de l’Aire erst 1981 beendet hat. Angetrieben von je zwei Motoren Renault-12S mit je 580 PS können die Maschinen 12 Personen befördern und bis zu 1.200 Kilometer weit fliegen.

Heute werden die beiden Flamants von der luftfahrt-historischen Vereinigung Amicale Alençonnaise des Avions Anciens aus dem südnormannischen Alençon betrieben.

– vom 12. Juni –

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