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HEPHAISTOS härtet Harze

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) stellt erstmals auf der ILA ein neu entwickeltes Verfahren vor, mit dessen Hilfe große und dicke Glasfaserkomponenten schneller, gleichmäßiger und vor allem energieeffizienter hergestellt werden können.

Dies geschieht mit Hilfe spezieller Harze und der Einstrahlung von Mikrowellen zu deren Aushärtung. Unter Bezugnahme auf den antiken Gott des Feuers haben die Karlsruher ihr Verfahren daher passend HEPHAISTOS genannt.

“Wir haben seit vielen Jahren Erfahrung mit der Mikrowellenhärtung von Kohlefaserwerkstoffen”, erklärte Dr. Lambert Fehder, Leiter der Arbeitsgruppe Industrielle Mikrowellentechnik am KIT auf der ILA.

“Dank eines vom Bundesforschungsministerium finanzierten Großprojekts konnten wir diese Erfahrung nun auch auf Glasfaserstrukturen übertragen.” Für die HEPHAISTOS-Technologie erschließen sich damit nun auch neue Anwendungen zum Beispiel in den Bereichen Luftfahrt, Windkraftanlagen und Automobiltechnik.

– vom 09. Juni -

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