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Kategorie: Fragen & Antworten

Urlaub planen und buchen macht Spaß, doch oft wird vergessen, die nötigen Vorkehrungen zu treffen, falls man die Reise aus bestimmten Gründen nicht antreten kann. In der Regel hilft eine Reiserücktrittsversicherung mit integrierter Reiseabbruchsversicherung.

Dadurch ist der Kunde doppelt geschützt: Zum einen werden Kosten zurückerstattet, falls die Reise von vorneherein nicht angetreten werden kann, zum anderen ist er aber auch geschützt, falls er aus gesundheitlichen Gründen oder beim Notfall zuhause die Reise vorzeitig abbrechen muss.

Pauschalreisende sind zusätzlich meist durch den so genannten Sicherungsschein geschützt. Anders sieht die Lage bei Passagieren aus, die geschäftlich unterwegs sind oder ihre Reise individuell geplant haben. Sie tragen bei Verspätungen oder eventueller Insolvenz der Fluglinie Eigenverantwortung. Doch um sich vor dieser Situation absichern zu können, hat die Europäische Reiseversicherung kürzlich die Ticketsafe-Police herausgebracht.

Ticketsafe-Police

Bei einem Aufpreis von nur 5 Euro pro Person, deckt die Versicherung eventuelle Umbuchungskosten bis zu 200 Euro, schützt bei Insolvenz der Airline und bietet einen Umsteigeschutz bei Verspätungen bis zu maximal 1500 Euros. Grundsätzlich bietet die Ticketsafe-Police damit den gleichen Versicherungsschutz wie ein Sicherungsschein bei Pauschalreisen. Flugreisende, die online buchen, können die Ticketsafe-Police meist ebenso direkt buchen. Nachdem der gewünschte Flug gefunden wurde, kann auf der Seite der persönlichen Angaben eine Zusatzbox angeklickt werden. Nach der erfolgreichen Auswahl wird der Gesamtpreis dann automatisch neu berechnet. Doch keine Panik, falls jemand bereits gebucht hat: Auf der offiziellen Seite der Reiseversicherung kann diese auch direkt abgeschlossen werden. Ticketsafe kann jederzeit vor Reisebeginn dazu gebucht werden.

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Probleme bei Flugausfällen

Immer wieder kann es passieren, dass man am Flughagen erfährt, dass der Flug, den man gebucht hatte, gestrichen wurde. Das ist natürlich eine unschöne Sache, aber in der Regel mit einfachen Dingen zu erklären.

Wer schon einmal abflugbereit in einem Flugzeug saß und die Starterlaubnis nicht erhalten hat, weil ein Vogelschwarm oder schlechte Wetterbedingungen das Starten unmöglich gemacht haben, der weiß, was man dann empfindet. Diese Dinge sind natürlich, denn obwohl es dem Menschen recht gut gelingt, möglichst viele entsprechende Situationen zu kontrollieren. Bei Naturgegebenheiten allerdings muss auch er oftmals passen.

Seine Rechte kennen

Anders sieht die Sache bei Ereignissen aus, die mit der Natur nicht das Geringste zu tun haben. In der letzten Zeit sind zum Beispiel Streiks an verschiedenen Reiseflughäfen zur Tagesordnung geworden. Die Schuldenkriese oder aber auch neue Tarifverhandlungen ließen die Fluglotsen beispielsweise in den Ausstand treten. Und wieder ist es soweit, dass ein neuer Streik droht. In solchen Situationen möchte man meistens gerne wissen, was für Rechte man als Fluggast eigentlich hat. Zwar bereiten sich die Flughäfen auf angekündigte Streiks vor und ergreifen dementsprechend bestimmte Maßnahmen.

Die richtigen Ansprechpartner

Doch manches Mal wird der Flug ersatzlos gestrichen, trotz aller Maßnahmen. Zumindest muss dieser ersetzt werden – entweder finanziell, oder die Gäste müssen auf einen neuen Flieger warten, bis der Rückstau an Passagieren abgebaut ist. Bei Verspätungen werden in der Regel Anteile durch die Gesellschaften gedeckt, das ist jedoch abhängig von Fluglinie. Diese sollte daher erster Ansprechpartner sein, denn dort können die möglichen Ersatzansprüche geltend gemacht werden. Als nächster Ansprechpartner ist das Reisebüro einzuschalten, wenn man darüber gebucht hat.

Welche Rechte hat man, wenn der Flug überbucht ist?

Immer wieder kommt es vor, dass Flüge überbucht werden und Passagiere mit einer späteren Maschine fliegen müssen. Welche Rechte Sie dann als Passagier haben, zeigt Ihnen dieser Artikel.

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Für akzteptierte Buchungen dürfen Fluggesellschaften bei späterer Namensnennung keine Umbuchungsgebühren berechnen. Akzeptiert eine Fluggesellschaft Buchungen, bei denen der Name des Fluggastes noch nicht feststeht, darf sie später keinen höheren Flugpreis verlangen.

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Wo sitzt man am Besten im Flugzeug?

Der Sitzplatz im Flugzeug ist wichtiger als viele Denken. Je nach Passagiertyp sollte der geeignete Platz reserviert werden. Hier finden Sie eine Übersicht der gängisten Passagiertypen mit den entsprechenden Empfehlungen des Sitzplatzes.

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Wer haftet für Schäden am Gepäck?

Wie die Verbraucherzentrale Sachsen (VZS) mitteilt, sind für Schäden am Fluggepäck grundsätzlich die Fluggesellschaft verantwortlich.

Mit der Abgabe der Koffer beim Check-in übernimmt die Fluggesellschaft die Haftung, teilte die VZS am Dienstag in Leipzig mit. Also müsse sie für Beschädigungen, Diebstahl, aber auch Folgen aus Verspätungen einstehen.

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