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Achtung bei Reisen in Ecuador

Wie das Auswärtige Amt mitteilt, müssen Touristen im gesamten Land zunehmend mit (bewaffneten) Überfällen rechnen – dies gilt auch für traditionell als sicher geltende Orte (z.B. Ferienanlagen). Die Täter schrecken vor Gewaltanwendung nicht zurück, sodass von Gegenwehr in jedem Fall abzuraten ist. Ausreichende medizinische Behandlung und anschließende Strafverfolgung sind nicht garantiert.

Die Täter wenden dabei u.a. folgende Tricks an:

  • diverse Ablenkungsmanöver mit vorgetäuschten Pannen und Missgeschicken,
  • Kreditkartenbetrug,
  • “Bußgeld”-Erpressung unter Verwendung falscher Uniformen,
  • Raub nach Verabreichung von bewusstseinsmindernden Drogen in Form von Speisen, Getränken oder auf Prospekten bzw. Faltblättern, die wie Werbematerial verteilt werden,
  • Überfälle durch Taxifahrer in nicht registrierten Taxis, die aktiv potentielle Kunden ansprechen.

Grundsätzlich sollte auf das Gepäck gut geachtet werden. Schmuck sollte möglichst nicht getragen werden; Uhren, Kameras und Mobiltelefone sollten nicht auffällig zu sehen sein. Bei Dunkelheit sollte auch für kürzere Strecken ein registriertes Taxi benutzt werden.

Grundsätzlich hat sich nach den Unruhen vom 30. September 2010 das öffentliche Leben in Ecuador normalisiert. Nur in der Hauptstadt Quito gilt bis auf Weiteres der Ausnahmezustand. Abgesehen von gelegentlichen Militärpatrouillen und der verstärkten Bewachung öffentlicher Gebäude wirkt sich der Ausnahmezustand jedoch nicht auf das Alltagsleben aus.

-> Unverändert gültig seit: 04.11.2010

zum Auswärtigen Amt

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